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Wissenschaftliches Symposium: Ungehörte Stimmen. Opfer- und Häftlingsgruppen

17. - 18.06.2026

Das Symposium stellt das historische Burgenland als wichtigen Schauplatz nationalsozialistischer Verfolgung in den Mittelpunkt. Besonderes Augenmerk gilt dabei jenen Opfer- und Häftlingsgruppen, die bislang nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit erhalten haben. Dazu zählen neben der jüdischen Bevölkerung und den Roma und Sinti auch politische Häftlinge, Zwangsarbeiter*innen, Kriegsgefangene sowie durch NS-Gesetze ausgegrenzte und marginalisierte Gruppen wie Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Menschen mit Behinderung, als „asozial“ stigmatisierte Personen und ungarische Jüdinnen und Juden.

Die Beschäftigung mit der Verfolgungsgeschichte im Burgenland und ihren vielfältigen, oft übersehenen Betroffenengruppen bildet die Grundlage für eine verantwortungsvolle europäische Erinnerungskultur.

Veranstaltungsprogramm: www.forschungsgesellschaft.at/synagoge

Ganztägige Veranstaltung
Anmeldung erforderlich:
www.forschungsgesellschaft.at
michael.schreiber@forschungsgesellschaft.at

Eintritt: Freie Spende (Verpflegung inkludiert)

In Kooperation mit dem Verein Misrachi Wien und der Burgenländischen Forschungsgesellschaft

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